Was das Online-Musikgeschäft betrifft ist iTunes immer noch König. Doch Wal-Mart schlägt jetzt zu und genau da wo es jedem Konzern am meisten Weh tut, nämlich beim Verkaufspreiss. Wal-Mart- Musik-Store lockt die Kundschaft mit Preisen von unglaublichen 0,74 US Dollar an.

Da Wal-Mart nur 3.000.000 Songs und Apple iTunes ganze 8.000.000 Songs anbieten kann, musste er sich etwas einfallen lassen um die Kunden auf sich zu ziehen. Darum wurden die Songs von der 25 Top List von 0,95 US Dollar auf 0,74 US Dollar herabgesetzt. Selbst der Normalpreis der Songs liegt bei ca. 0,94 US Dollar, was immerhin weniger ist als die 0,99 US Dollar welche man bei Apple iTunes berappen muss.

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Die australische Rockband hat angekündigt, nicht über irgendwelche Musikportale das neue Album „Black Ice“ zu veröffentlichen, sondern dass es ausschließlich über den normalen Musikhandel oder über Ihre eigene Internetseite zu beziehen ist. Das schließt insbesondere iTunes mit ein.
Brian Johnson brachte es zum Ausdruck, dass das Album nicht von iTunes zerpflückt werden darf, sonder es muss als Gesamtkunstwerk auf dem Markt. Außerdem würde das zerstückeln des Albums auch die Verkaufsumsätze stark schmählern. Es nehme dem Künstler auch die Chance, den Fans ein komplettes Meisterwerk darzubieten.

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20. Oktober 2008

Man kann es kaum glauben, doch es gibt eine neue Seite „Naughty America Direct“ welche verblüffende Ähnlichkeiten aufweist, wie i-Tunes. Dieses Portal basiert auf der Adobe Integrated Runtime (AIR). Das heißt, dass die Filme nicht nur auf Windows, sondern auch auf Macintosh laufen.

Es kommt in Aussehen und in der Funktionalität sehr, sehr nahe an i-Tunes ran. Die Filme werden ohne Kopierschutz angeboten. Man muss sich fragen ob das nicht doch ein neuer Wirtschaftszweig von Apple i-Tunes ist, denn von vorne herein sind die Filmchen Phone- und iPod-kompatibel.

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5. Oktober 2008

Der Streit um die Höhe der Abgaben von iTunes an die Musiker ist erstmals beigelegt.
Das Copyright Royalty Board (CRB) ist den Forderungen der Musiker, die Abgaben bei allen Musikanbietern zu erhöhen, nicht nachgekommen und hat sie aufs Schärfste zurückgewiesen.

Laut Branchenvereinigung NMPA hatten die Künstler insgesamt 24,1 Cent pro Song gefordert, was 15 Cent mehr als der bisherige Satz von 9,1 Cent pro Song entspricht. Die Künstler hat es geärgert, dass der Konzern Apple durch iTunes pro Song 0,99 Dollar einnimmt. Das ist im Vergleich immerhin mehr als 2/3 was der Künstler bekommt.

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