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Durch die neue Verbindung mit claudio.de hat Musicload seinen Gesamtbestand von 9000 Hörbüchern um ca. 4000 weitere erhöht. Das gibt einen großen Bestand von 13000 Exemplaren. Hier kommen besonders Fans von Hörbüchern auf ihre Kosten. Die Hörbücher werden in mp3-Format angeboten.
Um einen schnelleren Download zu gewährleisten, bietet Musicload die mp3 Hörbücher jetzt auch in Zip-Format an. Das ist wirklich von Vorteil, denn dadurch können Kunden viel schneller größere Datenmengen downloaden. Wo man einzelne Kapitel runterladen musste, brauch man jetzt nur noch alles in den Warenkorp legen, und als Zip aus dem Netz ziehen, fertig! Man braucht dafür extra keine Software von Musicload runterladen.
Man kann es kaum glauben, doch es gibt eine neue Seite „Naughty America Direct“ welche verblüffende Ähnlichkeiten aufweist, wie i-Tunes. Dieses Portal basiert auf der Adobe Integrated Runtime (AIR). Das heißt, dass die Filme nicht nur auf Windows, sondern auch auf Macintosh laufen.
Es kommt in Aussehen und in der Funktionalität sehr, sehr nahe an i-Tunes ran. Die Filme werden ohne Kopierschutz angeboten. Man muss sich fragen ob das nicht doch ein neuer Wirtschaftszweig von Apple i-Tunes ist, denn von vorne herein sind die Filmchen Phone- und iPod-kompatibel.
Wegen Urheberrechtsverletzung, verklagte „Universal Music“ vor 2 Jahren „MySpace“.
Die Nutzer von „MySpace“ könnten Musik und Videos einfach so herunterladen. Der Streit wurde beigelegt, und „Universal Music“ hat sich mit „MySpace“ verbündet. Sie betreiben seit Ende September in Amerika die Online-Plattform „MySpace Music“. Künftige User dieser Plattform müssen sich in Deutschland noch einige Monate gedulden.
Interessant wird die Plattform „MySpace Music“ auf alle Fälle sein, denn der Chef Rupert Murdoch kooperiert mit namenhaften Größen wie EMI, Warner und Sony BMG.
Der Streit um die Höhe der Abgaben von iTunes an die Musiker ist erstmals beigelegt.
Das Copyright Royalty Board (CRB) ist den Forderungen der Musiker, die Abgaben bei allen Musikanbietern zu erhöhen, nicht nachgekommen und hat sie aufs Schärfste zurückgewiesen.
Laut Branchenvereinigung NMPA hatten die Künstler insgesamt 24,1 Cent pro Song gefordert, was 15 Cent mehr als der bisherige Satz von 9,1 Cent pro Song entspricht. Die Künstler hat es geärgert, dass der Konzern Apple durch iTunes pro Song 0,99 Dollar einnimmt. Das ist im Vergleich immerhin mehr als 2/3 was der Künstler bekommt.