Archiv Oktober, 2008
Die australische Rockband hat angekündigt, nicht über irgendwelche Musikportale das neue Album „Black Ice“ zu veröffentlichen, sondern dass es ausschließlich über den normalen Musikhandel oder über Ihre eigene Internetseite zu beziehen ist. Das schließt insbesondere iTunes mit ein.
Brian Johnson brachte es zum Ausdruck, dass das Album nicht von iTunes zerpflückt werden darf, sonder es muss als Gesamtkunstwerk auf dem Markt. Außerdem würde das zerstückeln des Albums auch die Verkaufsumsätze stark schmählern. Es nehme dem Künstler auch die Chance, den Fans ein komplettes Meisterwerk darzubieten.
Man kann es kaum glauben, doch es gibt eine neue Seite „Naughty America Direct“ welche verblüffende Ähnlichkeiten aufweist, wie i-Tunes. Dieses Portal basiert auf der Adobe Integrated Runtime (AIR). Das heißt, dass die Filme nicht nur auf Windows, sondern auch auf Macintosh laufen.
Es kommt in Aussehen und in der Funktionalität sehr, sehr nahe an i-Tunes ran. Die Filme werden ohne Kopierschutz angeboten. Man muss sich fragen ob das nicht doch ein neuer Wirtschaftszweig von Apple i-Tunes ist, denn von vorne herein sind die Filmchen Phone- und iPod-kompatibel.
Nach den langen nicht enden wollenden Abstürzen von Pop-Ikone Britney Spears, können Fans jetzt aufatmen. Sie hat sich wieder zusammengerissen und hat auch gleich an Ihr neuestes Album gearbeitet. Das neue Album kommt am 2. Dezember in die Läden und ist HOT. In ihrem neuen Musikvideoclip „Womenizer“ gibt sich Britney erotischer als alle anderen Diven bisher. In ihrem neuesten Clip ist Sie nach einem Saunagang splitternackt und räkelt sich auf einer Liege.
Den Song „Womenizer“ können Sie jetzt schon bei „Jamba“ downloaden.
Wegen Urheberrechtsverletzung, verklagte „Universal Music“ vor 2 Jahren „MySpace“.
Die Nutzer von „MySpace“ könnten Musik und Videos einfach so herunterladen. Der Streit wurde beigelegt, und „Universal Music“ hat sich mit „MySpace“ verbündet. Sie betreiben seit Ende September in Amerika die Online-Plattform „MySpace Music“. Künftige User dieser Plattform müssen sich in Deutschland noch einige Monate gedulden.
Interessant wird die Plattform „MySpace Music“ auf alle Fälle sein, denn der Chef Rupert Murdoch kooperiert mit namenhaften Größen wie EMI, Warner und Sony BMG.